Das Landgericht München I hat im Rahmen des Auskunftsanspruchs nach § 101 UrhG entschieden (Beschluss vom 12.07.2011, Az.: 7 O 1310/11), dass derjenige, der ein urheberrechtlich geschütztes Werk im Internet zum Download anbietet, stets eine Rechtsverletzung mit gewerblichem Ausmaß begeht. Ob sich das entsprechende Werk in der relevanten Auswertungsphase befinde, spiele dabei keine Rolle. Das… weiterlesen…

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Von Seiten der Rechteinhaber werden  die für die Adressierung (wie eine Telefonnummer) des Anschlusses verwendeten IP-Adressen ermittelt, die zu den Anschlüssen gehören, über die die Rechtsverletzungen stattgefunden hat. Die Ermittlung der IP-Adressen erfolgt in aller Regel bei einem Unternehmen, welches auf die Dokumentation von Urheberrechtsverletzungen in Filesharingnetzwerken spezialisiert ist.

Die IP-Adresse besteht aus 4 Ziffernblöcken aus… weiterlesen…

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